Ihre Fragen an uns

In diesem Beitrag versuchen wir Ihre Fragen zu beantworten.
Wenn Sie keine Antwort auf Ihre Frage finden, freuen wir uns darauf, dass sie mit uns Kontakt aufnehmen.

01. Ihre Telefonisten sind sehr unfreundlich!
02. Warum sind die Besen so teuer?
03. Warum verkaufen sie Ware, die NICHT von Behinderten hergestellt wurde? Was haben die Behinderten davon?

01. Ihre Telefonisten sind sehr unfreundlich

Immer wieder bekommen wir die Beschwerde über unfreundliche Telefonisten.

Leider gibt es Unternehmen die sich am Telefon den Anschein geben, als würden sie Telefonisten von Besenparty.at sein. Oft haben sie auch einen deutschen Akzent.
Laut unserer Kunden, werden diese Telefonisten sehr schnell unfreundlich, wenn man nicht kaufen möchte.

Diese Telefonisten sind NICHT von Besenparty.at.
Leider können wir auch nichts dagegen unternehmen. Wir bitten Sie um Ihr Verständnis und hoffen, dass Sie einen Unterschied zwischen diesen „Telefonisten“ und uns machen.

Warum sind die Besen so teuer?

Auf den ersten Blick mag unser Besen auf den einen oder anderen „teuer“ wirken.
Aber in Anbetracht dessen, dass ein bei uns gekaufter Besen wirklich ein ganzes Leben hält, ist er sogar sehr günstig.
Unsere Besen werden in Handarbeit hergestellt und es wird nur hochwertiges Material verwendet. Wenn Sie in einem Baumarkt einen Rosshaarbesen um € 17,– kaufen, können Sie davon ausgehen, dass ca. 80% davon kein Rosshaar ist.
Wenn Sie mit so einem Besen kehren, „spritzt“ der Schmutz so richtig weg und der Besen verliert mit der Zeit sehr viele Haare.

Hochwertiges Rosshaar behält den Staub im Besen, sodass Sie nach dem Kehren den Besen immer wieder einmal ausputzen sollten.
Und bitte nur hängend oder umgedreht aufbewahren, sonst verlegt sich das Haar. In diesem Fall übergießen Sie bitte das Rosshaar mit kochendem Wasser, zupfen es in Form und lassen den Besen hängend trocknen.

Warum verkaufen sie Ware, die NICHT von Behinderten hergestellt wurde? Was haben die Behinderten davon?

Diese Frage wird sehr oft gestellt. Unsere Bürsten und Besen sind qualitativ so hochwertig hergestellt, dass man diese Produkte nicht nachkaufen muss. Unsere Besen werden oft generationenübergreifend benutzt. Der Absatz daher entsprechend klein.
Zu einem abgerundetem Programm gehören aber auch Geschirrtücher, Putztücher und Frottier, sowie Pinsel und Schaufeln. Wenn Sie solche Dinge bei uns kaufen – die übrigens alle von kleinen österreichischen Firmen stammen – wird der Umsatz dazu verwendet um bei Behindertenwerkstätten einkaufen zu können.
Wir versuchen auch Behindertenware mit „Nicht-Behindertenware“ zu mixen.

Ein Beispiel: Industriell erzeugte Schafmilchseife wird in Holzschachteln verpackt, die von Behinderten erzeugt wurde.
Mit dem Verkauf der Seife allein können wir aber den Einkauf dieser Holzschachteln nicht finanzieren, weil diese sehr teuer sind. Daher wird der Umsatz von Fremdartikeln, also von nicht behinderten Menschen erzeugte Ware, hergenommen. So entsteht ein stetiger Kreislauf, ohne dem wir nicht existieren könnten.

Wir haben außerdem sehr viele Stammkunden, die gerne zu Ostern und Weihnachten unsere liebevoll verpackten Produkte kaufen. Aber das muss eben immer etwas anderes sein, als Besen und Bürsten, weil diese schon gekauft wurden.

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